Autovermietungen

Um die interessante Landschaft Lanzarotes selbständig und bequem zu erkunden, empfiehlt es sich, ein Auto zu mieten. Die ortsansässigen Autoverleiher finden sich in hoher Zahl auf der Insel.
Vor allem in den Touristenhochburgen, wie zum Beispiel Costa Teguise, Playa Blanca und Puerto del Carmen. Das zur Vermietung bereitgestellte  Autosortiment ist reichhaltig. Die Auswahl geht von Kleinwagen bis hin zu allradbetriebenen Jeeps.
Größere, luxuriösere Fahrzeuge werden ebenfalls offeriert.
Die Preisspanne erstreckt sich dabei von circa 150 € bis über 1.000 € pro Woche.
Selbstverständlich wird die Vorlage des Führerscheins des Heimatlandes erwartet.
Während der Hauptsaison besteht aufgrund hoher Urlauberzahlen die Möglichkeit, dass ein großer Teil der Fahrzeuge bereits vergriffen ist. Wenn man sich nicht mit dem übrig gebliebenen Restbestand, welcher oft in mangelhaftem Zustand ist, begnügen will, bieten sich die Angebote der großen internationalen Autoverleih-Firmen an. Bei diesen Internetanbietern kann man Autos von Zuhause aus buchen und auf Lanzarote in Empfang nehmen.
Der Straßenverkehr auf Lanzarote gestaltet sich im Vergleich zu deutschen Verhältnissen oftmals chaotisch.
Verkehrsschilder findet man auf der Insel in der Regel nicht. Auch die dortigen Fahrgewohnheiten sind weit weniger reguliert als in Deutschland. Blinker setzen oder Warnzeichen geben, ist vielen Einheimische fremd. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass Menschen in Begleitung von Tieren Nebenstraßen überqueren oder auf diesen entlang laufen.
Daher sollte man genügend Abstand halten und vor allem moderate Geschwindigkeiten annehmen!

Automietvertrag

Vor der Autovermietung ist es sinnvoll alle Leistungen des Fahrzeuges genau mit dem Verleiher zu besprechen, um im Nachhinein böse Überraschung zu vermeiden. Wenn kein schriftlicher Vertrag vorliegt, erstellt man selbst eine detaillierte schriftliche Informationsliste rund um den Verleih, welche man gegenzeichnen lässt.
Folgende Punkte sollten unter anderem im Vertrag enthalten sein:
  • Gibt es eine Beschränkung für die Mietwagennutzung (z.B. nur asphaltierte Straßen)?
  • Darf eine weitere Person den Wagen lenken?
  • Gibt es festgelegte Tankregelungen (z.B. voller Tank bei Annahme und Abgabe)?
  • Hat der Wagen bereits Schäden (z.B. durch einen Unfall)?
  • Gibt es technische Mängel (z.B. Licht, Blinker, Bremsen, Innenraumelektronik)?
  • Gibt es eine begrenzte Kilometerzahl, welche vorschreibt, wie weit man fahren darf?
  • Ist eine Vollkasko-Versicherung mit Selbstbeteiligung im Preis enthalten?
  • close
  • GEQUO Reisemagazin

    La Palma – Bajada de la Virgen de Las Nieves

    La Palma – Bajada de la Virgen de Las Nieves

    Einst litten die Menschen von La Palma unter einer schrecklichen Dürre. In dieser Situation kam Bischof Jiménez auf die Insel. Er sah das Leid der Menschen und auch ihrer Tiere und die Notwendigkeit, zu handeln. Um die Fürbitte der Gottesmutter zu erlangen, veranlasste er eine Prozession. Und so kam es, dass die Statue der Jungfrau von Las Nieves von eben dort hinab in die Hauptstadt La Palmas getragen wurde.

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    Wie verständigt man sich über große Entfernungen, wenn es weder Telefon noch Internet gibt, keine Infrastruktur vorhanden ist und der Fußweg beschwerlich und aufwändig ist? Unwegsame Schluchten, dichte Urwälder und schroffe Felsen erschwerten die Kommunikation zwischen verschiedenen Orten bis hin zur Unmöglichkeit. El Silbo hieß die Lösung...

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    Erst vor wenigen Jahren wurde auf La Palma eine neue Pflanzenart entdeckt – der Lotus Pyranthus. Es handelt sich dabei um einen Inselendemiten, also um eine Pflanze, die ausschließlich auf La Palma vorkommt – und selbst dort wächst sie nur noch in drei kleinen Gebieten.

    El Hierro – Auf dem Weg zum einzigen Nullmeridian

    Faro de Orchilla

    Seit Kolumbus wissen wir, hinter Punta de Orchilla geht die Reise weiter, auch wenn erst mal nicht viel mehr als Wasser kommt. Aber noch vor gut 2000 Jahren war an diesem äußersten Punkt El Hierros Schluss mit der damals bekannten Welt.