Markttage

Die Märkte auf Lanzarote überzeugen durch eine erlesene Auswahl an traditionellen Waren. Auf den meisten Märkten gibt es allerlei Kunsthandwerk, Obst und Gemüse, selbstgemachte Soßen, Kleidung und vieles mehr.
Die Märkte überzeugen aber nicht nur mit verschiedensten Produktangeboten, sondern auch mit einer traditionellen und herzlichen Stimmung. Wie aus einem Schlaf gerissen, erwachen verschlafene Dörfer zum Leben und werden zum Mittelpunkt großer Menschenansammlungen.
Testen Sie ihr Verhandlungsgeschick, indem Sie mit den Verkäufern um Preise feilschen! In folgender Aufzählung werden die größten und bekanntesten Märkte berücksichtigt.

Empfehlung der Markt in Teguise

In Teguise findet man wohl die größte Auswahl an traditionellen Produkten auf Lanzarote, z. B. Kunsthandwerkprodukte. Die Haupttraktion des Dorfes ist der sonntäglich stattfindende Markt (09:00 bis 14:00 Uhr). Der Sonntagsmarkt besticht vor allem durch sein Angebot aus Aloe Vera Produkten, an Handarbeiten aus aller Welt und vielen Souvenirs.
Als Touristenziel wird der Markt sonntags von öffentlichen und privaten Bussen angefahren. Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren von Arrecife und den drei Urlaubszentren (Puerto del Carmen, Playa Blanca und Costa Teguise) ab. Erfolgt die Anreise zum Markt mit einem Mietwagen, empfiehlt es sich, etwas außerhalb des Ortskerns zu parken.

Arrecife

Montag bis Samstag öffnet in den alten Markthallen von Arrecife der Markt »Recova« (09:00 bis 14:00 Uhr).
Im Café A La Vuelta findet samstags (11:00 bis 15:00 Uhr) ein Flohmarkt statt.
Jeden Mittwoch und Donnerstag findet am Charco San Gines ein Markt (09:00 bis 14:00 Uhr) statt. Im Angebot stehen dort überwiegend Billigwaren aus Asien, afrikanische Busch-Trommeln oder Biogemüse.

Costa Teguise

Im Zentrum »Pueblo Marinero« (von César Manrique gestaltetes winziges Dorf) findet freitagabends ein beschaulicher Markt (18:00 bis 22:00 Uhr) statt. Ein Besuch des Marktes eignet sich gut für einen gemütlichen nächtlichen Ausflug.

Haria

Jeden Samstag findet am Marktplatz in Haría von 09:00 bis 14:00 Uhr ein kleiner Markt statt. Viele kleine Marktstände finden sich dannunter den großen Bäumen des vegetationsreichen Dorfes. Neben dem Kunsthandwerk gibt es hier eine erlesene Auswahl an selbstgemachten Köstlichkeiten wie diversen Marmeladen.
Rund um den Marktplatz bieten Restaurants einen gemütlichen Platz zum Entspannen.

Playa Blanca

Mittwochs und Samstags (09:00 bis 14:00 Uhr) öffnet ein Markt, in welchem man Bademode, Schmuck und auch einige typische Waren ( z. B. Ölgemälde mit Landschaftsmotiven) erwerben kann.
  • close
  • GEQUO Reisemagazin

    La Palma – Bajada de la Virgen de Las Nieves

    La Palma – Bajada de la Virgen de Las Nieves

    Einst litten die Menschen von La Palma unter einer schrecklichen Dürre. In dieser Situation kam Bischof Jiménez auf die Insel. Er sah das Leid der Menschen und auch ihrer Tiere und die Notwendigkeit, zu handeln. Um die Fürbitte der Gottesmutter zu erlangen, veranlasste er eine Prozession. Und so kam es, dass die Statue der Jungfrau von Las Nieves von eben dort hinab in die Hauptstadt La Palmas getragen wurde.

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    Wie verständigt man sich über große Entfernungen, wenn es weder Telefon noch Internet gibt, keine Infrastruktur vorhanden ist und der Fußweg beschwerlich und aufwändig ist? Unwegsame Schluchten, dichte Urwälder und schroffe Felsen erschwerten die Kommunikation zwischen verschiedenen Orten bis hin zur Unmöglichkeit. El Silbo hieß die Lösung...

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    Erst vor wenigen Jahren wurde auf La Palma eine neue Pflanzenart entdeckt – der Lotus Pyranthus. Es handelt sich dabei um einen Inselendemiten, also um eine Pflanze, die ausschließlich auf La Palma vorkommt – und selbst dort wächst sie nur noch in drei kleinen Gebieten.

    El Hierro – Auf dem Weg zum einzigen Nullmeridian

    Faro de Orchilla

    Seit Kolumbus wissen wir, hinter Punta de Orchilla geht die Reise weiter, auch wenn erst mal nicht viel mehr als Wasser kommt. Aber noch vor gut 2000 Jahren war an diesem äußersten Punkt El Hierros Schluss mit der damals bekannten Welt.