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Feriengebiet Haría

Der Hauptort der Gemeinde Haría ist das gleichnamige Dorf. Es liegt im »Tal der Tausend Palmen«, im Westen der Gemeinde. Die relativ hohe Berglandschaft des Famara-Gebirges ermöglicht ein vergleichsweise feuchtes Klima. In diesem Gebirge befindet sich der mit 671 m höchstgelege Punkt Lanzarotes (Las Peñas del Chache). Daher herrscht im Feriengebiet Haria eine verhältnismäßig üppige Vegetation. Die grünen Täler, wie das »Tal der tausend Palmen« oder das »Villache de Temisa«, stellen einen Gegensatz zum trockenen und kargen Süden dar.

Die interessanten Flecken der Gemeinde lassen sich am besten mit einem Mietwagen erkunden. Eine einmalige Aussicht auf die Insel hat man vom Aussichtspunkt Mirador del Río aus, wo sich auch eines der Bauwerke des Künstlers und Architekten César Manrique befindet. Der Bau liegt unter einem Felsen versteckt und ist vollkommen in die Natur eingebunden. Das Innere beeindruckt mit traditionellen Keramikarbeiten und Plastiken und einem außergewöhnlichen Panoramablick. Zum Einzugsgebiet Harías gehören auch die Höhlen Cueva de los Verdes mit einem rund sechs Kilometer langen Tunnelsystem und Cueva de los Jameos del Agua mit blinden Albinokrebsen in einem natürlichen See.

Attraktiv sind auch die Strände, die größtenteils in nur wenige Autominuten von Haría aus zu erreichen sind. Sie laden zum Baden, Windsurfen und Tauchen ein. Los Caletones ist ein Schotterstrand mit schwarzem Lavasand, La Canteria, La Garita und Las Sebas sind Sandstrände.

Neben dem Tourismus stellt in dieser Region auch die Landwirtschaft einen Wirtschaftsfaktor dar. Hier oben im Norden Lanzarotes ist das Klima weniger trocken als im Rest der Insel. Vor allem Kartoffeln, Hirse, Linsen, Mais und Wein werden angebaut.

Tipp:

Das Feriengebiet Haría eignet sich gut für Fahrrad- und Wandertouren.

Gemeinde Haría

Content_480x_TausendPalmen_.jpgAutonome Gemeinschaft: Kanarische Inseln

Provinz: Las Palmas de Gran Canaria

Insel: Lanzarote

Einwohner: 5.188 (Stand 1. Januar 2008)

Fläche: 106,58 km²

Bevölkerungsdichte: 48,68 Einwohner/km²

Postleitzahl: E–35520 (Haría); E–35541 (Orzola); E–35542 (Arrieta); E–35543 (Mala)

Gemeindeverwaltung: Tel.: +34 928 835 251

Lage: 29° 8'N . 13° 26'N

Sehenswertes

Andere Orte der Gemeinde, wie zum Beispiel Orzola, sind des Weiteren interessante Ausflugsziele.

Der Hafenort Orzola liegt an der nördlichen Spitze der Gemeinde und zugleich auch der gesamten Insel. Dort gibt es eine große Auswahl an traditionellen Fischlokalen. Zudem hat man die Möglichkeit, von Orzola aus eine Fähre zur kleinen Nachbarinsel La Graciosa zu nehmen.

Das Feriengebiet Haría bietet einige Sehenswürdigkeiten, welche zu den beliebtesten auf Lanzarote zählen.

Vom Aussichtspunkt Mirador del Rio hat man eine wundervolle Aussicht auf die nahegelegene Schwesterinsel La Graciosa. Dieser Aussichts-Komplex wurde vom Inselkünstler Manrique entworfen und in die Steilküste des Famara-Massivs integriert.

Die Lavahöhlen Cueva de los Verdes und Jameos del Agua sind zwei weitere Höhepunkte der Gemeinde. Sie entstanden vor 3.000 bis 5.000 Jahren, während der nahegelegene Vulkan Monte Corona ausbrach. Die Höhlen wurden unter anderem von Manrique gestaltet und sind künstlerische Meisterwerke der Architektur.

Orte der Gemeinde Haría

  • Arrieta (949 Einwohner)
  • Charco del Palo (168 Einwohner)
  • Guinate (34 Einwohner)
  • Haría (1.118 Einwohner)
  • Máguez (629 Einwohner)
  • Mala (528 Einwohner)
  • Orzola (277 Einwohner)
  • Punta Mujeres (1.130 Einwohner)
  • Tabayesco (96 Einwohner)
  • Ye (120 Einwohner)

Der Hauptort Haría

Content_480x_Haria_.jpgIm Norden Lanzarotes liegt Haría. Es ist der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde. Eingebettet in die Berge der nördlichen Gebirgszüge liegt Haría umgeben von zahllosen Palmen. Einer kanarischen Sage zufolge wächst jedes Mal, wenn im Ort ein Mädchen geboren wird, eine neue Palme. Zu den ansonsten auf Lanzarote vorherrschenden, trockenen und kargen, Lavalandschaften ergibt sich ein malerischer Kontrast. Die kurvenreiche Strecke nach Haría ist ein Abenteuer für sich.

Die Kombination der weiße Architektur mit dem Grün der Palmen und Pflanzen lässt ein wundervolles Panorama entstehen. Abseits des touristischen Trubels an der Küste können Urlauber ihre Reise in wohltuender und gemütlicher Atmosphäre genießen.

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