Whale-Watching um Lanzarote

Die Artenvielfalt der Wale rund um die Kanarischen Inseln und um Lanzarote ist beträchtlich.
Etwa 27 Arten leben in den Gewässern des Kanarischen Archipels. Ursache der ansehnlichen Artenvielfalt ist das große und deshalb nahrungsreiche Fischvorkommen im Wasser.
Auf Lanzarote bieten diverse Tauch- oder Bootsfirmen Whale-Watching an. Dabei werden den Besuchern Bootstouren angeboten, auf welchen man in der Regel Wale zu Gesicht bekommt.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass man während der gesamten Fahrt keinen Meeressäuger erblicken kann.
Neben Delfinen, Grind- und Pottwalen bekommt man auch sehr selten einen Finnwal zu Gesicht. Er ist nach dem Blauwal das größte bekannte Tier der Welt.
Begibt man sich auf eine Whale-Watching-Tour, sollte man Foto- und Videokamera nicht vergessen, um die einmaligen Anblicke der sympathischen Meeressäuger festzuhalten. Die Touren dauern in der Regel bis zu fünf Stunden.

Yachtingexcursions

Calle Gobernador Garcia Hernández, 28 local 2
E-3550 Arrecife
Tel.: +34 928 807 057
Fax: +34 928 807 057
Mobil: +34 620 615 550 / +34 657 919 397
E-Mail: info(at)canariasyachtcharter.com
Homepage: www.canariasyachtcharter.com

Nautic-Div

E-35571 La Asomada
Mobil: +34 628 101 060
Fax: +34 928 522 333
E-Mail: info(at)nautic-dive.com
Homepage: http://www.nautic-dive.eu

Hinweis

Einige Unternehmen bieten des Weiteren Tauchgänge vor den Küsten Lanzarotes und des Kanarischen Archipels an. Bei diesen Unterwasserbeobachtungen besteht die Möglichkeit, die Meeressäuger aus nächster Nähe zu erleben.
In seltenen Fällen besteht die Möglichkeit, Wale von der Küste aus zu beobachten.
Will man Näheres über Wale und ihren Lebensraum erfahren, kann man das Meeressäugermuseum »Museo de Cetáceos« im Sporthafen Puerto Calero besuchen. Dieser Tourismus-Trend ist kontinuierlich am Wachsen und wird gerade von Tierschützern häufig kritisiert. Kritisiert wird, dass die Wale durch das zu exzessive Betreiben dieser kommerziellen Beobachtungen aus ihrem Lebensraum vertrieben werden.
  • close
  • GEQUO Reisemagazin

    La Palma – Bajada de la Virgen de Las Nieves

    La Palma – Bajada de la Virgen de Las Nieves

    Einst litten die Menschen von La Palma unter einer schrecklichen Dürre. In dieser Situation kam Bischof Jiménez auf die Insel. Er sah das Leid der Menschen und auch ihrer Tiere und die Notwendigkeit, zu handeln. Um die Fürbitte der Gottesmutter zu erlangen, veranlasste er eine Prozession. Und so kam es, dass die Statue der Jungfrau von Las Nieves von eben dort hinab in die Hauptstadt La Palmas getragen wurde.

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    Wie verständigt man sich über große Entfernungen, wenn es weder Telefon noch Internet gibt, keine Infrastruktur vorhanden ist und der Fußweg beschwerlich und aufwändig ist? Unwegsame Schluchten, dichte Urwälder und schroffe Felsen erschwerten die Kommunikation zwischen verschiedenen Orten bis hin zur Unmöglichkeit. El Silbo hieß die Lösung...

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    La Palma – »Lotus Pyranthus«

    Erst vor wenigen Jahren wurde auf La Palma eine neue Pflanzenart entdeckt – der Lotus Pyranthus. Es handelt sich dabei um einen Inselendemiten, also um eine Pflanze, die ausschließlich auf La Palma vorkommt – und selbst dort wächst sie nur noch in drei kleinen Gebieten.

    El Hierro – Auf dem Weg zum einzigen Nullmeridian

    Faro de Orchilla

    Seit Kolumbus wissen wir, hinter Punta de Orchilla geht die Reise weiter, auch wenn erst mal nicht viel mehr als Wasser kommt. Aber noch vor gut 2000 Jahren war an diesem äußersten Punkt El Hierros Schluss mit der damals bekannten Welt.